Mittwoch, 21. März 2012

memademittwoch - meine neue Handtasche

Mein großes Patchwork-Quilt-Projekt hat mich ja ziemlich ganz absorbiert... ein wenig Abwechslung und Entspannung brauchte ich aber auch und drum wurde auf dem Sofa noch ein Parallelprojekt gehäkelt.
Die Idee habe ich bei Cécile Balladino gefunden, sie ist eine wahre Häkelkünstlerin, auf ihrem wirklich sehr inspirierenden Blog Eclectic Gypsyland zeigt sie viele originelle Häkelideen.


Unter anderem fand ich dort auch Fotos von dieser Tasche... und sofort haben mich sowohl die Wolle (Drops Delight) als auch die Idee, daraus eine Tasche zu häkeln begeistert. Die Wolle ist 75 % Schurwolle mit einem harmonischen Farbverlauf  gibt es in vielen Farbstellungen von Garnstudio und die Anleitung für die Häkelquadrate bei Drops Design. Wer diese Seite noch nicht kennt, sollte unbedingt mal vorbeischauen, es gibt unendlich viele Anleitungen und sie sind gratis!




Für die Tasche habe ich 40 Quadrate gehäkelt. Anschließend werden die einzelnen Quadrate mit Schwarz umhäkelt und aneinandergefügt. Ein kleiner Wellensaum kommt an den oberen Rand.


Das Innenfutter ist aus schwarzer Baumwolle genäht, die Innentaschen aus braunem Leinenstoff, den ich doppelt gelegt habe. Ich habe ein bisschen zu viele Innentaschen gemacht, das hat nämlich jetzt den Nachteil, dass ich eher noch mehr in der Tasche herumsuche....
Die Henkel sind aus Leder, die kann man bei Dawanda bekommen.
Tja, und mir gefällt sie so richtig gut, meine neue Tasche,




Céciles Blog, Eclectic Gipsyland findet Ihr in meiner Blogroll oder hier,  müsst Ihr unbedingt anschauen!
Die Wolle und die Anleitung für die Häkelquadrate, sowie unglaublich viele tolle kostenlose Anleitungen für Strick- und Häkelprojekte gibt es bei Drops Design.
Und die ganzen anderen memademittwoch Kreativen findet Ihr bei Cat-und-Kascha !

Montag, 12. März 2012

Halbzeit beim Quilten

 So, hier lag das gute Stück am Samstag ausgebreitet vor dem ersten Quilten auf unserem Esstisch.Längs- und Querlinien immer im Nahtschatten mit der Maschine quilten, das kann ja nicht wirklich schwer sein, dachte ich....
Dachte ich! 
Was ich erlebt habe war harte Arbeit, den ganzen dicken Stoffberg durch die Maschine zu pflügen, wieder rausnehmen, zusätzliche Nadeln umstecken, alles wieder zusammenrollen und wieder unter die Maschine fädeln und das gleiche Spiel immer wieder von vorne...
Puh! Das war ein workout der besonderen Art, stärkt bestimmt die Arm- und Schultermuskulatur, wenn man es nur täglich wiederholt, aber für das Nervenkostüm  nicht so zu empfehlen. 
Spaßfaktor eher unter Null!


 Naja, irgendwann war ich aber auch fertig mit Pflügen, zum guten Glück! Und dann gings ans Kreative, das eigentliche Vergnügen bei diesem Projekt. Ich habe erstmal probegequiltet, freihand. Meine ersten Krakelversuche könnt Ihr hier sehen. Aber das macht jedenfalls Spaß! Und auf den kleinen Probeflicken ist das auch gar nicht so schwer!
Inzwischen habe ich nicht mehr nur die Probeflicken bearbeitet. Hier könnt Ihr die Unterseite des guten Stückes begutachten, auch ein Patchwork, weil ich doch so viele schöne Bettwäsche-Stoffreste hatte. Was ich aber nie mehr machen würde, denn diese Stöffchen sind so unterschiedlich, auch und besonders was ihren Rutschfaktor angeht! Und wenn es dann beim Quilten an der Maschine nicht gleichmäßig gleitet, dann wird alles nur noch schwieriger.


 Meine Kreise sind alles andere als perfekt, eher dilettantisch, aber immerhin keine Eier, denn ich hab ja auf der Vorderseite die applizierten Stoffkreise und muss sie nur nachfahren. Also so wirklich kreativ ist das ja auch nicht, das ist halt was Simples für Anfänger wie mich. 

Aber gut als Übungsstück und eine richtig meditative Übung obendrein. Jeder Kreis wird zweimal umrundet, freihändig versteht sich. Also ohne Stofftransport durch die Maschine. Ich fahre sie immer im Uhrzeigersinn nach und von unten nach oben läuft es immer besser als von oben nach unten. Es geht wohl um das richtige Gleichgewicht zwischen Wollen und Geschehenlassen. Wenn ich zu sehr will, wird es garantiert nicht rund und wenn ich nur geschehen lasse auch nicht, denn dafür muss man viel geübt und auch "gewollt" haben... 


Jedenfalls ist der Effekt ganz schön, die Kreise treten durch das Quilten  plastisch hervor und ich glaube, ich werde gar nicht viel weiter daran herumquilten. Zuerst dachte ich ja, jeden Kreis innen unterschiedlich zu quilten, später wollte ich lieber alle weiße Flächen mit kleinen Quiltkreisen auffüllen. Aber ich glaube, das wäre zu viel des Guten. Ich denke jetzt, ich werde die Kreise einfach so lassen.

Die Lust aufs Quilten werde ich dann am nächsten Quilt austoben. Ja, es gibt tatsächlich schon Pläne und heute habe ich bereits Stoff bestellt. Es gibt ein Geschenk für den jüngsten Sohn, auch ein Bettüberwurf, ähnliche Größe.

Aber jetzt erstmal das hier fertig machen. Es fehlen noch 89 Kreise, das Nachzählen hat mich ganz schön frustriert, ich dachte, ich hätte schon viel mehr.
Und wenn die Kreise fertig sind, dann braucht es auch noch einen Rand, der zumindest auf der Rückseite dann von Hand umgenäht werden muss, na das kann ja dauern!

Ja klar, so ein Patchwork-Quilt-Bettüberwurf ist halt nichts für Eilige, aber das zumindest hab ich schon vorher gewusst!

Liebe Grüße,
ich kreise dann mal weiter!

Montag, 5. März 2012

Fortschritte, ganz langsam

Mein bisher größtes Projekt nimmt so langsam Formen an...
Durch eine blöde Erkältung am Arbeiten und Handarbeiten gehindert ging es jetzt langsamer voran als gehofft, aber am vergangenen Wochenende konnte ich dann wieder ein Stück weiterkommen.
Das Top ist fertig, die Rückseite auch (zeige ich dann nächstes Mal...) und dann ging es schließlich ans Zusammenstecken.
Kleinigkeit dachte ich, wo ich doch die tollen Quiltstecknadeln von meiner Freundin Elvira bekommen habe, damit müsste das doch ein Kinderspiel werden.
Aber 14 mal 13, also 182 Kreise festzupinnen dauert eine ganze Weile. Das war richtig Sport und heute habe ich davon Muskelkater... immer in der tiefen Hocke oder im Schneidersitz auf dem Boden herumwerkeln, und das über ca. 1,5 Stunden, das war ein echtes Workout!

Besonders intelligent war es von mir, dass ich beim Festpinnen die 3 Lagen direkt auch noch in den Berberteppich darunter festgepinnt hatte und anschließend bei ca. der Hälfte aller Nadeln noch einmal nachstecken musste...
Aber jetzt ist fertig gepinnt und es kann weitergehen. Ich hab schon mal geübt an meiner Maschine freihand zu quilten. Oh, ja, gar nicht so einfach. Und dann muss erst noch der bestellte Freihandquiltfuss und die Quiltnadeln für die Maschine kommen und ein Anschiebetisch gebastelt werden...
Also das kann noch dauern, bis es weitergeht!

Solange häkele ich auf dem Sofa, davon bekommt man wenigstens keinen Muskelkater.

Montag, 20. Februar 2012

Mein bisher größtes Projekt

Ganz unvermittelt bin ich da hineingeschlittert... ein paar schöne weiße Bettwäsche Stoffreste von der Schwiegermutter und ein toller Patchwork-Quilt-Bettüberwurf im internet als Inspiration haben eine wahrhaftige Lawine an Folgen ausgelöst. Die bunten Stöffchen hatte ich ja zum Glück schon seit Längerem gehortet, man kauft sie, ohne zu wissen für welches Projekt und plötzlich ist die Gelegenheit da, auf die sie gewartet haben.







Jetzt befinde ich mich also ganz unverhofft mitten im bisher größten Handarbeitsprojetk meiner bisherigen Laufbahn!
Technisch eigentlich überhaupt nicht anspruchsvoll, dachte ich. Naja, es ist nicht wirklich so schwierig, aber man muss schon genau arbeiten. Und dann sind 169 Einzelteile doch nicht ganz so wenige, wie gedacht.
Vom Waschen und Bügeln der Stoffe soll jetzt auch gar nicht weiter die Rede sein.

 

169 Kreise wolllen von Hand vorgezeichnet und ausgeschnitten werden
 
und dann wollen sie auch Stück für Stück akkurat auf ein exakt zugeschnittenes weißes Stoffquadrat aufgenäht werden bis sie endlich alle so daliegen können:

dann beginnt erst die Qual der Wahl... welche Farbe wo, welches Stöffchen soll an welcher Stelle zu liegen kommen. Naja, es gibt sicher viele sehr gute Möglichkeiten das zu lösen, ich habe mich kurzerhand für diese entschieden:

Der nächste Schritt besteht jetzt darin, die noch lose herumliegenden Quadrate aneinander zu nähen, und wenn ich das alles so daliegen sehe, denke ich: gar kein Problem, ...aber Achtung, die Tücke steckt im Detail!
Inzwischen habe ich schon etwas mehr als ein Viertel der Quadrate zusammengenäht und diverse Fehler dabei gemacht und teilweise wieder ausgemerzt, alles nicht so einfach wie es auf den ersten Blick scheint.

Und ein enormer Suchtfaktor, es sei hiermit gewarnt! - man kann kaum mehr davon  ablassen, wenn man erst angefangen hat. Also das war jedenfalls der Großteil meines Wochenendes!
Ich glaube, das könnte einst ein Familienerbstück werden...

zwei Tage muss das gute Stück jetzt warten, denn es gibt ja schließlich auch noch Erwerbsarbeit, und dann kann es endlich wieder weitergehen. Das ist ja noch ein gutes Stück was da vor uns liegt, und von der Rückseite habe ich auch noch nichts erzählt, die wird - auch aus Schwiegermutters Restestücken, aber viel einfacher - ebenfalls gepatcht. Und dann freue ich mich schon auf das Quilten, jederKreis bekommt dann sein eigenes Quilting...  Na, das kann noch dauern, aber ich halte Euch auf dem Laufenden! 


Montag, 6. Februar 2012

Ein UFO weniger in meinem System!

Vor fast einem Jahr hatte ich mit dieser Häkeldecke begonnen, zwischendurch war sie, halbfertig, schon in Benutzung, aber nun war die Zeit reif! Das kalte Wochenende hat sich geradezu aufgedrängt, es wollte für kuschelige Tätigkeiten auf dem Sofa  verwendet werden und ich wollte mal wieder etwas Angefangenes zu Ende bringen. Es stehen ja auch schon wieder neue Projekte und Projektideen im Raum!
 

165 Einzelteile, reine Schurwolle und richtig schwer, was das Gewicht angeht!
Technisch rein gar nicht schwierig, nur ein wenig Durchhaltevermögen ist gefragt!





In diesem Zimmer würde sie sich aber auch gut machen...

Hier auf diesem Sofa ist sie entstanden und da wird sie auch ihren dauerhaften Wohnsitz haben. Die Kissenhülle war der "Prototyp" zum Ausprobieren.


und hier wird sie gerade auf ihre Tauglichkeit für Katzenschläfchen untersucht...

Montag, 30. Januar 2012

Nadelspiele

Zur Abwechslung mal nicht genäht sondern gestrickt... nachdem ich im internet so schöne Beispiele für "fair isle" Muster (Norweger?) gefunden habe musste ich es einfach ausprobieren! Ein kleines überschaubares Projekt im Vergleich zu den tollen Meisterstücken, an denen sich manche Strickkünstlerinnen abarbeiten... Aber trotzdem nicht ganz anspruchslos, denn man muss schon immer wieder genau hinschauen und das ständige Fadenwechseln, damit auf der Rückseite die Schlaufen nicht zu groß ausfallen, kann schon ganz schön aufhalten.

Da habe ich schon manches Teil in kürzerer Zeit genäht! Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen und ich denke, damit bin ich für die kommenden Tage erstmal gerüstet, es soll ja bitterkalt werden. Deshalb hab ich auch schon ein weiteres Handschuhprojekt in Arbeit, diesmal mit der Kappe für die Finger, aber das wächst eben nur sehr langsam...

Samstag, 14. Januar 2012

make a wish...

Wunschamulette am buddhistischen Tempel im Beihai Park Beijing
Gute Vorsätze fassen, sich etwas vornehmen oder sich etwas wünschen?
Hier am buddhistischen Tempel im Beihai Park in Peking haben sich viele Wünschende verewigt. Man kauft ein Amulett und kann den eigenen Wunsch auf der Rückseite mit einem Filzstift verewigen. Aufgehängt werden die Wunschamulette dann an allen möglichen Plätzen, direkt am lachenden Buddha im Pavillon oder auf dem Vorplatz an den Bäumen oder anderen geeigneten Stellen.
Ja, wenn es ums Wünschen geht fällt mir vieles ein wie Weltfrieden, Glück für alle, Gerechtigkeit und all die unvorstellbar großen Sachen...
Wenn es darum geht, mir etwas vorzunehmen, muss ich schon kleinere Brötchen backen, könnte ja sein, dass ich zur Rechenschaft gezogen werde! Trotzdem habe ich mir zu Jahresbeginn auch etwas vorgenommen, im Gegensatz zu vergangenen Jahren nur eine (1) kleine (?) Sache. Jeden Tag Yoga in den nächsten drei Monaten und dann sehen wir weiter...!
Die erste Woche ist gleich rum und es hat gut geklappt. Ein wenig hängt mir die Zeitverschiebung von unserer China Reise noch nach, ich bin sehr früh wach aber gehe auch meist früh zu Bett. Da kann man dann leicht um 6 schon Yoga üben. Mal sehen, wie es sich bewährt. Bei Susanne Föhlich, das Buch hat mir meine Freundin Elvira geschickt, kann man lesen, welch wundervolle Veränderungen da möglich sind, in wenigen Wochen!
In meinem Leben gab es schon viele Yoga Phasen, intensive und weniger intensive, aber eine Auffrischung der Motivation hie und da, das braucht es schon um dranzubleiben oder eben wieder anzuknüpfen. Die hat dieses Buch auf jeden Fall ausgelöst!
Andere Wünsche und Vorsätze der Aktion "make a wish" findet Ihr bei Bine von "was eigenes"  und bei Joliejou  hier.

Sonntag, 8. Januar 2012

Neues Jahr und neues Glück!

Zuallererst wünsche ich allen Leserinnen und Lesern, (ja,ein paar gibt es davon wirklich, das weiß ich!) ein gutes neues Jahr und viel Glück und Freude mit Euren Lieben und all Euren großen und kleinen Projekten!





 Wir sind inzwischen heil und glücklich, aber auch sehr erschöpft wieder aus China zurückgekommen, voller Eindrücke und natürlich mit haufenweise Fotos...

Ein paar davon kann man jetzt auch endlich auf meinem Fotoblog sehen, und es werden in den nächsten Tagen auch noch mehr dazu kommen!

Hier im Nähblog darf ich mich jetzt aber gleich als Glücksfee versuchen. Leider hat die Aktion mit der Häkelblumenversteigerung ja nicht so viel Resonnanz gefunden, wie ich für die Japanhilfe gehofft hatte, aber zumindest schön für die drei Bieterinnen, die jetzt für je 3 Euro eine Häkelblume erhalten. Diese drei Euro gehen direkt weiter an Betterplace für eine Spende an die Japanhilfe.
Und eine der drei Frauen darf sich gleich doppelt freuen, weil sie ja auch noch die Verlosungsblüte gewonnen hat...
                                               die Gewinnerin heißt: Lieblingsblume! - Herzlichen Glückwunsch, liebe Sibille!

Viel Spaß mit den Häkelblumen, ich würde mich freuen, wenn Ihr mich wissen lasst, wie Ihr sie verwenden werdet, bestimmt habt Ihr da schon ein paar tolle Ideen!
Liebe Grüße von Renisa

Mittwoch, 7. Dezember 2011

MMM - mein neues Kleid

Zum ersten Mal habe ich bei Stoff&Stil eingekauft und muss sagen, ich bin begeistert!
Die Kataloge sind bereits so wunderschön gestaltet, dass es eine wahre Lust ist, darin zu blättern. Am Montag habe ich bestellt, Freitag wurde geliefert. Die Schnitte sind zwar Eingrößenschnitte aber sie sind fertig ausgeschnitten und aus Vlies. Man kann also sofort loslegen mit dem Zuschnitt! Die Nahtzugabe ist bereits mit inbegriffen, so dass das Zuschneiden leichter und genauer wird.



Der Stoff ist ein auberginefarbener Fleece-Stoff mit Tupfen.  Auf dem linken Bild ist die Farbe realistisch. Ich frage mich ob ich jemals wieder aus der Beeren-Phase herauskommen werde... aber ich kann diesen Farben einfach nicht widerstehen.



Natürlich ist das keine Naturfaser, aber ein super kuschelweicher Wohlfühlstoff, der richtig wärmt! Er ist dehnbar, deswegen hätte ich mir den ungeliebten Reißverschluss an der Seite auch schenken können. Naja, fürs nächste Mal dann...

Der Schnitt enthält 2 Varianten, die eine mit Wickeloptik, wie ich sie gemacht habe, die andere mit Kapuze und aufgesetzten Taschen. Also ein Schnittmuster, 2 unterschiedliche Kleider. Diesen Schnitt habe ich sicher nicht zum letzten Mal genäht!

Die anderen vom MeMadeMittwoch bei Cat-und-Cascha !

Freitag, 2. Dezember 2011

grüner Kranz - fertig oder nicht?

Eine wunderschöne Idee für einen außergewöhlichen und jahreszeitlich nicht festgelegten Kranz habe ich neulich im www, wo auch sonst, gefunden. Er wird aus vielen vielen Filzkreisen (ca. 300 Stück) auf einen Styroporring gesteckt. Nicht schwierig, aber das Ausschneiden der Kreise ist eine richtige Fleißarbeit!
Einen ganzen langen Winterabend habe ich nichts anderes gemacht !

Jetzt ist er fertig, mein grüner Kranz und er hängt auch schon an unserer wenig romantischen Haustür.
Ich habe ihn bisher noch gar nicht weiter beschmückt und frage mich auch, ob das sinnvoll und ratsam wäre, besonders in Kombination mit unserer sehr sachlichen Tür, an der sich vorerst leider nichts ändern lässt...

Vielleicht hat ja jemand eine gute Idee! Nichts Opulentes versteht sich, aber so ganz ohne ist er vielleicht doch zu nackt? Ich lass mich mal überraschen von all den kreativen Denkerinnen da draußen und warte auf Eure Vorschläge!

Die tolle Idee und eine ebenso tolle Anleitung stammt von der lieben Nadine, die hier ein wunderschön bebildertes Tutorial dazu ins Netz gestellt hat! Der weiße Kranz gefällt mir auch so gut und auch in grau könnte ich ihn mir so gut vorstellen, vielleicht mach ich ja noch einen! Auch in zweierlei Grün oder für den Frühling ganz bunt ist er bestimmt eine Augenweide.
Und er nadelt nicht (überhaupt nicht, außer man steckt die Stecknadeln nicht fest genug ins Styropor) und lässt sich bestimmt viele Jahre immer wieder zum Einsatz bringen!